Ein Sauterne vom Kap! Erzeugt aus 90% Semillon, 3% Chardonnay, 1% Muscat ì und 6% Sauvignon Blanc. Dank der atlantischen Nebelbänke bei Scarborough ì und Noordhoek sind alle Trauben edelfaul mit Botrytis gelesen. Im Barrique ì vergoren und gereift. Verführerische Frucht nach Aprikose, Pfirsich, am ì Gaumen ölig, extrem dicht und komplex, süß, aber durch die tolle Fruchtsäure ì (9g/L!) lebendig, mit spannenden Bitterstoffen, sehr lang im Abgang. Ein ì Erlebnis!
Inhalt: 0.5 l (78,00 € / 1 l)
Eine Rarität, die es nur noch bei uns gibt: Im Barrique vergoren und gereift. Verführerische Frucht nach Aprikose und Pfirsich, am Gaumen ölig, extrem dicht und komplex, süß, aber durch die tolle Fruchtsäure (9g/L!) lebendig, mit spannenden Bitterstoffen und sehr lang im Abgang. Ein Erlebnis!
Inhalt: 0.5 l (71,80 € / 1 l)
dunkle Früchte, Leder, Lakritze, Toast, Bleistift, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, dann sehr schöne Süßkirsch- und Cassisfrucht. Sehr lebendige Fruchtsäure, gute Tanninstruktur, lang im Abgang mit Noten von Mokka, Kakao.
Inhalt: 0.75 l (34,60 € / 1 l)
Unfiltered bottling! Im Duft süße Früchte nach Süßkirschen, Erdbeeren, auch Maulbeeren und Granatäpfel. Im Geschmack wunderbar süße, üppige Fruchtnote nach Schwarzkirschen, satt und weich. Gelesen mit 23, 9° Balling (ca.99°Öchsle!), PH bei 3, 3, Gesamtsäure 4, 9, RZ bei 1, 6g/L
Inhalt: 0.75 l (34,60 € / 1 l)
Goldgelbe Farbe, reife Noten nach trockenen Früchten auch etwas vegetal nach frischem Spargel, Buchsbaum, eben entrindetem Weidenholz, grasig. Besonders trocken, herb, mit einer leichten Salznoten. Als Essensbegleiter zu gepackenem Fisch mit Knoblauch, Ofentomaten und schwarzen Oliven, zu Pecorino und Parmesan Käse.
Inhalt: 0.75 l (14,60 € / 1 l)
Im Bouquet elegant: dunkle Früchte mit Veilchen, Nelken, Rauch und schwarzem Pfeffer. Am Gaumen süße, reife Früchte mit einem Hauch Eiche und fülligen trockenen Tanninen. Lang anhaltender, herzhafter Abgang - eiserne Faust im Samthandschuh.
Inhalt: 0.75 l (118,67 € / 1 l)
Unfiltered Award Winner! Mit diesem Wein hat Jerry Swanepoel gleich ein Zeichen gesetzt: dieser wurde als bester Rotwein Südafrikas bei der 04er Young Wine Show prämiert!!! Erstes Bouquet nach Tabak, Kaffee, Mokka, Pilze, dann viel Pflaume, Cassis, leicht auch nach Nüssen. Im Mund präsentiert er sich cremig, üppig, weich, schwer, dann wiederum mit frischer Fruchtsäure und feinen Mokka- und Krokanttönen. Verbleibt mit seiner Säure sehr lebendig und lang bei gleichzeitig satter, reifer Tanninstruktur. Mit 25, 6°Balling (fast 110°Öchsle) gelesen, zu je 50% für 16 Monate in französischen und amerikanischen Barriques gereift.
Inhalt: 0.75 l (34,60 € / 1 l)
Unsere ursprüngliche Verkostungsnotiz: Erstes Bouquet floral, Schneeglöckchen und Maiglöckchen, auch frische Zitrone. Nase öffnet sich zu Pfirsich und dem frischen markanten Duft der Gletschereis-Bonbons. Im Geschmack sehr viel frische, schöne Fruchtsäure, eher mit herber Würze, fein. Der Wein ist mit viel Aufwand erzeugt: die leidenschaftliche Winemakerin Carmen Stevens hat ihre Sauvignon Blanc Lagen in unterschiedliche kleine Parzellen zerlegt, je nach den Boden- und Wachstumsbedingungen sowie dem Reifezustand der Trauben. In mehrerer aufwändigen Leseprozessen hat sie diese Trauben dann separat gelesen und auch separat in kleinen Fässern im Keller ausgebaut. Manche davon mit spontaner Vergärung, eines wurde sogar im Barrique vergoren. Dadurch hat sie aus der einen Rebsorte eine Vilefalt von unterschiedlichen Sauvignon Blancs erzeugt, mit jeweils feinen und markanten Noten. Wie ein Maler zuerst seine Farben anmischt hat sie so das Material geschaffen, um in ihrem anschließenden Blend einen Wein zu schaffen, bei dem im Duft, auf der Zunge sowie im Abgang die jeweils so verschiedenen Grundweine zum Tragen kommen. Gut gelagert und fein gereift zeigt sich der Wein heute spannend mit viel Mineralik des meernahen Terroirs in Stellenbosch, mit feinen Reifenoten und dabei immer noch einer frischen, schönen Fruchtsäure.
Inhalt: 0.75 l (18,60 € / 1 l)
Der Wein präsentiert sich mit tiefroter Farbe, Bukett mit ausgeprägten Pfirsich-Noten, roten Beeren wie Johannisbeere, leicht floralen Noten aber auch mit leichten Untertönen von Kräutern. Das Holz ist sehr schön eingebunden, die Tannine lebendig. Ausgezeichnet mit der doppelten Goldmedallie bei der Veritas 2007, mit Diamant bei Weinemakers Choice 2007 und Silber bei der Swiss International Wine Awards 2007.
Inhalt: 0.75 l (52,00 € / 1 l)
dunkle Früchte, Leder, Lakritze, Toast, Bleistift, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, dann sehr schöne Süßkirsch- und Cassisfrucht. Sehr lebendige Fruchtsäure, gute Tanninstruktur, lang im Abgang mit Noten von Mokka, Kakao.
Inhalt: 0.75 l (34,60 € / 1 l)
Inhalt: 0.75 l (21,27 € / 1 l)
Der absolut frischeste Chenin Blanc in unserem Sortiment, der eben dank seiner frischen Frucht geradezu an einen leckeren Sauvignon Blanc erinnert. Zitrusduft, Pfirsich, auch im Geschmack sehr frisch und süffig mit langer Fruchtsäure im Geschmack
Inhalt: 0.75 l (10,53 € / 1 l)
Fantastisch, welches Reifepotential dieser Erstwein von Stanford Hills schon zeigt. Pure Mineralik mit markanter Salznote, frischer Duft, elegant, man kann den salzigen Wind vom Atlantik erahnen. Ideal zu Kaviar, Sushi, Austern, Räucherlachs.
Inhalt: 0.75 l (23,87 € / 1 l)
Ein einzigartiger Rotwein, in vielerlei Hinsicht!Gewachsen an den inländischen Hängen der Langeberg Mountains in einem extrem ambitionierten Weinbauprojekt von Visionär Kobus du Plessis. Dieser hatte in der großartigen und weitgehend unberührten Gegend ganze 14.000 Hektar Land erworben. Nachdem er einige hinderliche Weidezäune beseitigt hatte lies er den ursprünglich hier beheimateten Tierarten ihren riesigen Freiraum. Allein auf nahe des Farmhauses gelegenen 20 Hektar legte er Weinberge an.Als dann während der vielen und oft langen Stromausfälle in 2006 mal wieder die Kühlung im Fasskeller ausfiel, kam Kobus ganz pragmatisch auf die Idee, die Barriquefässer in Netzen gesichert in den von ihm angelegten Stausee zu verlagern. Dort boten sich die perfekten Konditionen zur weiteren Reifung: immer dieselbe kühle Temperatur, keine Bewegung oder sondtigen externen Einflüsse, kein osmotischer Druck, der Fassverlust und Oxidation begünstigen könnte. Hier hingen die Barriques zur weiteren Reifung an einem den See überspannenden Stahlseil.Das erste Fass allerdings, ein großartiger und außerordentlich mächtiger Cabernet Sauvignon, den er nach einjähriger See-Reifung zur ersten Testverkostung bei unserem Besuch von seinem Farmmanager heben lies, ging verloren, als es am nächsten Tag wieder gesichert versenkt werden sollte. Der damit betraute Mitarbeiter war nach einer zu langen Party am Vortag unachtsam, das Fass rollte ungesichert in den See und wurde auch nach mehreren Tauchversuchen nicht mehr gefunden. Trotz der vielen Generationen danach erfolgreich im See reifenden und dann geborgenen Barriques, ärgerte sich Kobus über diesen Umstand und lies Anfang 2009 einen professionellen Taucher kommen. Dieser fand das Fass endlich in einer dichten Schlammschicht. Erstaunlicherweise fand er daneben aber auch noch ein zweites Fass, bei dem es sich um eine Merlot handelte, der ungefähr zur selben Zeit verloren war. Aus diesen beiden Fässern wurde der Lost Barrel erzeugt, die 450 Liter ergaben nur knapp 600 Flaschen.Der Wein hat nicht nur seine ganz besondere Herkunft und Geschichte, er präsentiert sich auch sehr voll, intensiv, mit großartiger Frucht und Reife, dabei immer noch leicht pfeffrig und mit einer schönen Schokoladennote sowie einer nach wie vor guten Struktur und einen beeindruckenden Länge im Abgang. Einzigartig!
Inhalt: 0.75 l (173,33 € / 1 l)
Im Duft erst verhalten, dann intensiv nach weißem Pfeffer, Pfirsich, auch Zitrone und Orangenschale. Dann deutlich mineralisch nach Kalk-und Sandstein.Im Geschmack sehr fein, mit einer schönen Eleganz. Feine fruchtige Säure im langen Abgang.Nur 11, 2 % Alkohol, möglicherweise der bzgl. des Alkoholgehalts leichteste Weißwein Südafrikas. Ein Wein der Extreme: der erste Lagenwein von Virgin Earth, erzeugt aus den noch jungen Reben, die auf prefeltem Boden zwischen wilden Pfeffer- und Guavebäumen wachsen. Jeden Nachmittag bläst ein sehr starker Wind mit bis zu 60km/h von den Steilhängen der Langeberge landeinwärts über die Rebflächen. Damit hält er einerseits den Ertrag auf natürliche Weise niedrig und kühlt andererseits so stark, daß sich die Vegetationsperiode insgesamt verlängert und sich mit viel Können und Leidenschaft ein frischerreifer, jedoch angenehm eleganter und leichter Sauvignon Blanc erzeugen läßt. Schmeckt gut, wenn möglich aber noch 6-12 Jahre lagern und wieder verkosten!
Inhalt: 0.75 l (11,93 € / 1 l)
Vegetale Noten, frisch geschnittene grüne Paprika, frischer Spargel, Buchsbaum, eben entrindetes Weidenholz, grasig. Besonders trocken und erfrischend, herb. Am Gaumen lang, wieder mit vegetaler Würze. Spannender Sauvignon Blanc als Essensbegleiter zu gepackenem Fisch mit Knoblauch, Ofentomaten und anderen anspruchsvollen kulinarischen Partnern.
Inhalt: 0.75 l (13,27 € / 1 l)
Unsere ursprüngliche Verkostungsnotiz: Erstes Bouquet floral, Schneeglöckchen und Maiglöckchen, auch frische Zitrone. Nase öffnet sich zu Pfirsich und dem frischen markanten Duft der Gletschereis-Bonbons. Im Geschmack sehr viel frische, schöne Fruchtsäure, eher mit herber Würze, fein. Der Wein ist mit viel Aufwand erzeugt: die leidenschaftliche Winemakerin Carmen Stevens hat ihre Sauvignon Blanc Lagen in unterschiedliche kleine Parzellen zerlegt, je nach den Boden- und Wachstumsbedingungen sowie dem Reifezustand der Trauben. In mehrerer aufwändigen Leseprozessen hat sie diese Trauben dann separat gelesen und auch separat in kleinen Fässern im Keller ausgebaut. Manche davon mit spontaner Vergärung, eines wurde sogar im Barrique vergoren. Dadurch hat sie aus der einen Rebsorte eine Vilefalt von unterschiedlichen Sauvignon Blancs erzeugt, mit jeweils feinen und markanten Noten. Wie ein Maler zuerst seine Farben anmischt hat sie so das Material geschaffen, um in ihrem anschließenden Blend einen Wein zu schaffen, bei dem im Duft, auf der Zunge sowie im Abgang die jeweils so verschiedenen Grundweine zum Tragen kommen. Gut gelagert und fein gereift zeigt sich der Wein heute spannend mit viel Mineralik des meernahen Terroirs von Stellenbosch, mit feinen Reifenoten und dabei immer noch einer frischen, schönen Fruchtsäure.
Inhalt: 0.75 l (18,60 € / 1 l)
Der „SSS“ (Triple S) wird als Südafrika’s Icon-Wein gehandelt. Eine gehaltvolle Dichte und eine extreme Fruchtkonzentration zeichnen diesen Wein aus. Die Trauben stammen von einer einzelnen Parzelle mit verwittertem Granitboden. Massiv, vielschichtig und herrlich zu trinken. Tabaknoten, dunkelrote Beeren, Minze und ein Hauch von Vanille geben seiner femininen Struktur den überwältigenden Rahmen. 12 Monate in französischen und amerikanischen Eichenbarriques ausgebaut. Seit 11 Jahren in Folge erzielt dieser Wein die Höchstnote von 5* Sternen in Südafrikas berühmten JOHN PLATTER WINE GUIDE
Inhalt: 0.75 l (113,33 € / 1 l)
Ein grandioser Strohwein aus den Hochlagen am Piekenierskloof. Erzeugt aus über 30 Jahre alten Reben. Die Trauben werden von Hand gelesen und anschließend in der intensiven Sonne der Cederberge getrocknet.
Inhalt: 0.375 l (69,07 € / 1 l)
Reife Frucht, schön ausgeprägte Tertiäraromen. Im Geschmack würzig mit mäßiger Säure, eher opulent
Inhalt: 0.75 l (11,33 € / 1 l)
Fantastisch, welches Reifepotential dieser Erstwein von Stanford Hills schon zeigt. Pure Mineralik mit markanter Salznote, frischer Duft, elegant, man kann den salzigen Wind vom Atlantik erahnen. Ideal zu Kaviar, Sushi, Austern, Räucherlachs.
Inhalt: 0.75 l (23,87 € / 1 l)
Wie der Stork mit 4, 5 Sternen im John Platter ausgezeichnet und der Flagshipwein von Hartenberg. Klassisch als Bordeaux-Cuvée ausgebaut, finden sich hier alle Geschmackskomponenten eines großen Bordeauxweins: Im Duft schwarze Johannisbeere, Veilchen, Schokolade und Brombeeren, am Gaumen präsentiert er dichte, vordergründige Tannine, verschwenderische Frucht und eine sensationelle Struktur, langer und vollmundiger Abgang.
Inhalt: 0.75 l (73,20 € / 1 l)
Ein sehr eigenwilliger Sauvignon Blanc. Im Peppertree Vineyard neben den wilden Pfeffer- und Guavebäumen an den Ausläufern der Langeberg Mountains gewachsen. Es ist leicht, hier fruchtige, voluminöse Weißweine mit 14% und mehr Alkohol zu erzeugen. Die Leidenschaft für Besitzer und Visionär Kobus du Plessis lag darin, auf ganz natürliche Weise einen Wein mit möglichst wenig Alkohol (nur 10,8%!) zu erzeugen, obwohl dieser knochentrocken ausgebaut ist, dies also ohne künstliche Reduktion des Alkohols! Dazu nutzte Kobus den Wasserdruck eines oberhalb der Weinberge am Hang angelegten über 12m tiefen Stausees. Immer am späteren Nachmittag, wenn die starken Fallwinde vom Indischen Ozean her einsetzen, hat er während der letzten Wochen vor der Lese etwas Wasser in den Weinbergen auf hohen Holzstangen zu einem feinen Nebel versprüht. Dieser Nebel kühlt und nimmt etwas von der starken Sonneneinstrahlung weg und verzögert die Ausreifung und damit auch die schnelle Zuckerbildung in den Beeren. Durch dieses künstliche Kühlklima gelingt es Kobus, den Lesezeitpunkt 3-4 Wochen hinauszuzögern, ohne, dass die Alkoholwerte in die Höhe schnellen. Der Peppertree besticht demnach nicht mit üppigen Aromen tropischen Früchten, sondern mit Granit- und Sandsteinmineralik, dem Duft reifer Karambolefrüchte sowie grünen Äpfeln. Dann auch nach weißem Pfeffer, etwas Pfirsich, und auch nach Guaven. Im Geschmack sehr fein, mit einer schönen Eleganz. Feine fruchtige Säure im langen Abgang. Unglaublich, dass ein so leichter Weißwein nach über 12 Jahren Reife noch so frisch ist. Uns schmeckt der Peppertree u.a.hervorragend zu Sushi und dort insbesondere zu Nigiri und Sashimi. er ist aber auch ein guter Begleiter frischer Blattsalate sowie auch zB von Ragout aus hellem Fleisch (Huhn, Kalb).
Inhalt: 0.75 l (11,93 € / 1 l)